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Der Löwe brüllt in Most

Auf ein wirklich geniales und eigentlich perfektes Wochenende kann Svenja Huxoll aus Detmold zurückblicken. Diesmal reiste das Team Huxoll dieses Jahr wiederum ins Tschechische Most. Die Anreise von knapp acht Stunden ist zwar nicht so berauschend, aber die Atmosphäre und die schöne Rennstrecke bringt einen wieder ein Lächeln nach der Langen Fahrt ins Gesicht. ;-)

Nun aber zu dem Rennwochenende. Svenja ging in der Klasse sieben an den Start, leider nur mit fünf Fahrer/innen. Trotzdem ließ man sich nicht entmutigen. Am Samstagmorgen startete man in das wiederum dreißig minütige Freie Training. Svenja entschied sich nur für zehn Minuten, um das Auto, Handling und die Reifen zu Testen. Da es Morgens noch sehr kalt war, kamen sie nicht gleich auf Temperatur. Für das Zeittraining entschied man sich für etwas andere und neuere Reifen.

Das Zeittraining lief am Mittag perfekt für die Detmolderin. So konnte sich auf an hieb die Poleposition in ihrer Klasse fahren, zur Freunde des gesamten Teams.

Der Start zu dem ersten Rennen lief etwas holprig. Da die Dreizehnhunderter meistens am Ende des Feldes starten (kleinste Klasse in der Staffel 2) wurde es etwas undurchsichtig. So verbremsten sich einige höher motorisierte Autos vorne und Svenja fuhr somit in eine “weiße Wand“. Der Qualm war so extrem, da die Autos hinten einfach fuhren, ohne zu Ahnen was dahinter los ist. Zum Glück gab es keine schlimmeren Unfälle oder Berührungen. Das hieß sie konnte ihren ersten Platz verteidigen und in Ruhe nach Hause Fahren.

Kurz vor dem zweiten Rennen hatte man das Auto noch oben. Svenjas hatte starke Geräusche an der rechten Vorderseite gehört, die immer lauter wurden. Ihr Mechaniker guckte sich alles an, gab aber grünes Licht. Somit ging man, erneut motiviert in das zweite Rennen an diesem Tag. Der Start klappte diesmal ohne Probleme. Das Auto lag super und Svenja konnte ihren zweiten Sieg an diesem Rennwochenende ins Ziel bringen.

Somit hieß es am Abend, beide Rennen gewonnen und gesamt Erste in der Klasse sieben.

„Most ist einfach meine absolute Lieblingsstrecke. Hier kann ich die Kraft von unten mit dem kleinen Peugeot richtig gut ausnutzen. Das Auto lag super und nun freue ich mich auf das letzte Rennen am Hockenheim Ring im November", so Svenja freudig am Abend.

Meisterschaft 2018

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